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Zwischen Weihnachtsgeschichte und Moderne: das Chormusical „Bethlehem“ | Alpha & Omega TV

Eine moderne Weihnachtsgeschichte, verbunden mit aktuellen Themen und Konflikten – das will Musikproduzent Dieter Falk mit seinem Chormusical „Bethlehem“ auf die Bühne bringen. Im Dezember 2023 wurde es in Düsseldorf uraufgeführt, am 28.12.2025 kommt das Musical nach Stuttgart. Mit dabei: ein großer Chor aus mehr als eintausend Sängerinnen und Sängern aus der Region, die von einem festen Orchester begleitet werden. Annika Kreutle aus Winnenden ist eine von ihnen.

Wie ist das Chormusical Bethlehem entstanden? Wer darf bei dem Musical mitmachen? Und was wollen die Produzenten mit dem Musical erreichen? Darüber spricht Moderatorin Kira Geiss mit ihren Gästen bei Alpha & Omega.

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Ein Kommentar zu “Zwischen Weihnachtsgeschichte und Moderne: das Chormusical „Bethlehem“ | Alpha & Omega TV

  1. Gestern habe ich die Aufführung in der Olympiahalle in München gesehen – es war schon beeindruckend (nachdem ich vor zwei Jahren selber mal in einem Massenchor der „Creative Kirche“ mitgesungen habe). Tolle Effekte mit überlebensgroßen Engelfiguren, Leuchtbuchstaben als Requisiten und dergleichen; nur wurde das „Leben aus dem Einkaufskorb“ zwar symbolisch eingeführt, aber dann doch nicht wirklich weiter entwickelt – bleibt also irgendwie ein Gag, nicht viel mehr.
    Musikalisch sehr schön die Anklänge an altbekannte Weihnachtsgesänge, Gospel und klassische Kirchenmusik. Der Einsatz der „Reprise“ Technik scheint mir etwas übertrieben.

    Die Geschichte bedient sich aus dem Material *beider* neutestamentlicher Geburtserzählungen, bei Lukas und bei Matthäus, wie das ja viele Krippenspiele landauf landab immer wieder versuchen. Dem Bibelpuristen (wie mir) mag so eine „Vermischung der Narrative“ ein Gräuel sein („entweder man erzählt die eine Geschichte – oder die andere; nicht beide gleichzeitig!“), es stört aber nicht allzu sehr (und wird dem „Normalverbraucher“ auch kaum auffallen). Fast zwangsläufig landet dadurch aber ein Erzählstrang auf dem Abstellgleis (hier die lukanischen „Hirten auf dem Felde“…)

    Alles in allem eine ansprechende und inspirierende Inszenierung für den Frieden. Gut gemacht!

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